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Dieses Blog ist aus technischen Gründen umgezogen..

Eines vorweg: Dass mein Blog jetzt umgezogen ist, hat nichts mit meiner Arbeit zu tun, sondern hängt in erster Linie damit zusammen, dass ich speziell für dieses Blog in Zukunft ein paar Schnittstellen benötige, die es auf absehbare Zeit hier nicht geben wird, weil es den Bedarf dafür nicht gibt. Ich will mein Bitmuncher-Blog an meine Homepage anbinden und dafür macht sich ein WordPress als Basis besser. So hat halt jede Software ihre Vor- und Nachteile. Meine anderen Blogs hier werde ich aber ganz sicher weiter betreiben. Ich bleibe als User also erhalten. 🙂

Wer mehr wissen will, schaut am neuen Ort des Bitmuncher-Blogs vorbei.

Ein neuer Rechner musste her…

… und es musste ein Mac sein.

Einige meiner geneigten Leser erinnern sich evtl. noch dran, als ich mir meinen ersten Mac holte. Ich war total begeistert… und bin es immer noch. Nachdem mein kleiner 13-Zoller 3 Jahre gute Dienste geleistet hat, bin ich nun wieder auf eine etwas grössere Version umgestiegen, einen 15-Zoller.

Allerdings habe ich auf die neueste Version mit Retina-Display verzichtet und mir stattdessen noch die Vorgänger-Serie geholt. Warum? Ganz einfach: Ich bestehe einfach auf ein DVD-Laufwerk und habe keine Lust es als extra Gerät mit mir rumzuschleppen. Ausserdem brauche ich ein Retina-Display nicht und die reine Rechenleistung ist bei der Retina-Version ja nicht wirklich verbessert.

Dennoch bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät, auch wenn ich mich bei einigen Dingen umgewöhnen muss. So vermisse ich z.B. meine Dashboard-Taste. Immer wieder drücke ich die Taste für Launchpad. Das Dashboard ist aber jetzt mit MacOSX Lion und dem neuen MacBook Pro nur noch mittels Multitouch-Geste erreichbar. Das nervt etwas, aber ich werde mich vermutlich schnell dran gewöhnen. Praktisch finde ich hingegen die Vollbild-Funktionalität, die Programme, die man in den Vollbild-Modus schaltet, automatisch auf einen neuen „Desktop“ schiebt. Das ist besonders bei Browser und iTunes ziemlich genial.

Ansonsten ist aber der Umstieg von Snow Leopard auf Lion nur halb so schlimm wie ich befürchtet hatte. Alle meine Programme funktionieren ausnahmslos weiter und auch die Bedienung hat sich bis auf ein paar Kleinigkeiten kaum geändert. Zwar habe ich über Launchpad nur wenig gutes gehört, vor allem weil es sehr an ein iPhone erinnert, aber ich finde so schlecht ist das Teil gar nicht. Es spart mir so manchen Wechsel in den Finder nur um dort im Programme-Ordner irgendwelche Programme rauszusuchen. Zwar nutze ich primär Quicksilver um Programme zu starten aber bei manchen Tools kann ich mir den Namen einfach nicht merken und da ist Launchpad durchaus eine praktische Sache.

Natürlich macht die wesentlich höhere Rechenleistung einiges her und sie versüsst mir den Umstieg schon irgendwie. Anstelle von einem DualCore mit 4GB RAM und einer 512MB Grafikkarte habe ich jetzt einen i7 mit 8GB RAM und einer 1GB-Grafikkarte unter den Fingern. Damit sollte ich die nächsten Jahre wieder über die Runden kommen. Gerade bei komplexen Programmen wie IDEs macht sich das spürbar bemerkbar. Ausserdem habe ich mal ein paar Spiele angetestet, die auf dem kleinen MBP nur bedingt liefen und konnte mit Freuden feststellen, dass jetzt alles selbst mit höchsten Grafik-Details flüssig läuft. Ausserdem hatte ich mir schon nach wenigen Stunden abgewöhnt Programme zu schliessen, da mein iFreeMem mir dauerhaft 2-4 GB freien RAM anzeigt.

Mein altes MacBook Pro ist jetzt in den Besitz meines Sohnes übergegangen. Mal schauen wie lange es das überlebt. Aber als Kind eines Geeks darf man mit 2 Jahren auch mal einen Mac haben. 😉

Ich kann Macs jedenfalls noch immer sehr empfehlen. Auch wenn sie etwas teurer sind als andere Geräte mit gleicher Rechenleistung, so überzeugen mich bis heute die Vorzüge wie stabile und sehr gute Verarbeitung, ein System das auf die Hardware zugeschnitten ist, ein konsistentes GUI und eine fast schon optimale Benutzerführung.

Irrtümer der Wissenschaft

Gerade in letzter Zeit finden die Wissenschaftler im Weltall immer mehr Konstellationen, die laut ihren bisherigen Modellen nicht existieren dürften. Doch auch auf unserer Erde werden Funde gemacht, die so manchen Lehrstoff über den Haufen werfen. Das Dumme daran ist, dass an Schulen und Universitäten diese Modelle als Wahrheit gelehrt werden, was für Wissenschaft irgendwie typisch ist. Doch schauen wir uns einfach mal ein paar dieser Neuentdeckungen an.

Astronomen vom Leiden Observatory fanden kürzlich 4 Sternenpaare, die sich in weniger als 4 Stunden vollständig umkreisen. Das galt bisher als unmöglich und man ging davon aus, dass Doppelsternsysteme, die sich so dicht umkreisen, in kurzer Zeit zu einem grösseren Stern verschmelzen. Auch mir hat man in der Schule beigebracht, dass Sterne eine gewisse Anziehungskraft haben und wenn sie sich zu nahe kommen, ziehen sie sich gegenseitig an. Das grössere Problem an dieser Entdeckung ist aber, dass auch in die Modelle zur Entstehung von Doppelsternsystemen diese Annahme eingeflossen ist. Das heisst also, dass man nun die Entstehung solcher Sternsysteme komplett neu überdenken muss. Doch bisher haben die Wissenschaftler das Problem, dass sie nicht erklären können wie solche dichten Annäherungen überhaupt möglich sind.

Doch nicht nur Sterne, die unmöglich nahe beieinander sind, wurde in letzter Zeit entdeckt. Auch ein Planetenpaar konnte man finden, dass so nah beieinander ist, dass es bisherige Theorien zur Entstehung von Planeten in Frage stellt. Einer der Planeten braucht für eine Umkreisung seiner Sonne 14 Tage, der andere 16 Tage. Alle 97 Tage kommen sich die beiden Planeten dabei so nah, dass sie nicht einmal die Hälfte der Entfernung zwischen Erde und Venus voneinander entfernt sind. Das wäre ja noch erklärbar, wenn beide Planeten aus dem gleichen Material bestehen würde, da dann die Möglichkeit bestünde, dass sie irgendwann einmal ein einzelner Planet waren, der evtl. durch einen Zusammenstoss mit einem anderen Objekt zerteilt worden ist. Doch im vorliegenden Fall ist einer der Planeten ein heisser, gasförmiger Planet und der andere ein Felsplanet und es ist kaum erklärbar wie so unterschiedliche Planeten so nah beieinander entstehen konnten.

In der Zeitung „Nature“ konnte man nachlesen, dass ein Team von der University of California einen Stern entdeckt hat, der seine Staubscheibe innerhalb von 2 Jahren fast vollständig verloren hat. Einer der beteiligten Wissenschaftler verglich diese Situation mit dem Saturn. Es sei so als würde man den Saturn beobachten und 2 Jahre später wäre sein Ringsystem spurlos verschwunden. Mit der Menge der verschwundenen Materie könnte man das komplette innere Sonnensystem füllen und die ist nun einfach mal weg. Dass durch eine besonders starke Eruption die Staubscheibe in’s All geschleudert wurde, ist offenbar ausgeschlossen, denn es gibt dafür keine Anzeichen. Offenbar ist das Verschwinden des Staubs unabhängig vom Stern erfolgt. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass durch die ständige Bewegung innerhalb der Staubscheibe die Teilchen so fein zermahlen wurden, dass sie von Teleskopen einfach nicht mehr als dichte Materie wahrgenommen werden kann oder die Kleinteile durch Sonnenwinde in’s All getragen wurden. Das dauert aber nach den bisherigen Berechnungen wesentlich länger. Tja, wo ist das Zeug wohl hin?

Weiter machen wir einfach mal mit einer Entdeckung von Wissenschaftlern der University of Florida. Diese entdeckten auf Aufnahmen von Hubble einen Lichtbogen hinter einer der ältesten Galaxien des bekannten Universums. Ein Laie wird sich nun denken, dass ein Lichtbogen ja nichts besonderes ist. Um das Besondere daran zu erkennen müssen wir erstmal in Betracht ziehen, dass man mit Hubble in die Vergangenheit blickt. Das ist ja auch logisch, denn je weiter man in’s Weltall schaut umso weiter liegen die Dinge, die man sieht, in der Vergangenheit. Schliesslich braucht das Licht ja eine Weile um Entfernungen zu überbrücken und das Licht, das wir von weit entfernten Galaxien mit Hubble zu Gesicht bekommen, ist zumeist schon einige Milliarden Jahre unterwegs, wodurch man mit Hubble im Prinzip in die Vergangenheit unseres Universums schaut. Heutzutage geht man davon aus, dass das Universum ca. 13,7 Milliarden Jahre alt ist. Der besagte Galaxienhaufen stammt dabei aus einer Zeit, als das Universum gerade einmal 1/4 seiner Zeit existierte. Der nun entdeckte Lichtbogen weist aber darauf hin, dass sich hinter dieser Galaxie eine noch ältere und sehr helle Galaxie befindet, deren Erscheinungsbild durch die Schwerkraft der davor befindlichen Galaxie zu einem Bogen verzerrt wird. Ja, auch Licht unterliegt der Anziehung von Schwerkraft. Man spricht bei diesem Effekt, bei dem ein Erscheinungsbild einer Galaxie durch eine davor befindliche massenreiche Galaxie verzerrt wird, daher auch von einer Gravitationslinse. Nur ging man in der Kosmologie bisher davon aus, dass eine so grosse Galaxie, wie jene, auf die der Lichtbogen hinweist, vor 10 bis 13 Milliarden Jahren noch gar nicht existieren konnte. Logischerweise muss ja die Masse von Galaxien abnehmenm je näher sie am Urknall sind. Wenn eine Galaxie aber so hell ist, dass sie bei dieser Entfernung noch als Gravitationslinse wahrnehmbar ist, muss sie schon sehr massereich sein. Bisher ging die Wissenschaft daher davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines solchen Sternenhaufens bei ca, 1% liegt und damit nahezu unmöglich ist. Tja, liebe Wissenschaftler, dann zerbrecht euch nun mal den Kopf wie so kurz nach der Entstehung des Universums ein so massiver Sternenhaufen entstehen konnte, dass er selbst hinter dem massereichsten Objekt aus dieser Zeit noch wahrnehmbar ist.

Zu guter Letzt kehren wir wieder zur Erde zurück. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an den Biologie-Unterricht zum Thema Evolution. Da zeigte man uns einen Urvogel als erstes Tier mit Federn, das vor ca. 150 Millionen Jahren lebte und behauptete, dass alle anderen Dinosaurier Schuppen hatten. Man erklärte uns sogar wie durch Spaltung der Schuppen im Laufe der Zeit die Federn entstanden sind. Doch nun fand man in der Frankenalb die Versteinerung eines Raubsaurier-Babys, dass offenbar ein dichtes Federkleid besessen hat. Es lebte etwa zur gleichen Zeit wie der Archaeopteryx. Nun vermuten Wissenschaftler, dass evtl. weitaus mehr Saurier ein Federkleid hatten und das evtl. sogar schon vor dem Urvogel. Die Theorie, dass sich Federn zum Fliegen entwickelt haben, dürfte damit auch hinfällig sein, denn es ist bisher kein Bindeglied bekannt zwischen 6 Meter grossen Raubsauriern und Vögeln. Das gefundene Saurier-Baby gehörte nämlich zu einer solchen Art. Und wenn ein Raubsaurier befiedert war, liegt es nahe, dass es die meisten oder sogar alle anderen auch waren. Na, ein T. rex mit Federn ist doch mal eine nette Vorstellung, oder? Dass alle Dinosaurier Schuppen hatten beruhte jedenfalls nur auf der Tatsache, dass alle heute lebenden Reptilien ja auch Schuppen haben. Doch warum Dinosaurier und heutige Reptilien überhaupt vergleichbar sein sollten, hat bisher nie irgendwer erklärt.

Es liessen sich noch viele weitere Irrtümer der Wissenschaft, die uns als der Weisheit letzter Schluss beigebracht werden, finden. Doch für heute sollen diese Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit erstmal reichen. Ich kann jedenfalls nur jedem empfehlen wissenschaftliche „Tatsachen“ nicht unbedingt als Wahrheiten anzunehmen. Ganz offensichtlich sind sie es nicht. Und auch unsere Kinder sollten wir zu einer gesunden Skepsis gegenüber dem Lehrstoff in der Schule erziehen, damit sie die Fähigkeit behalten selbst nachzudenken und sich ihre geistige Freiheit zu bewahren.

Wieviel wissen wir über die Geschichte der Menschheit wirklich?

Wenn man sich mal ein wenig mit Archäologie beschäftigt, stellt man fest, dass dieser Zweig der Wissenschaft immer wieder auf Dinge stösst, die nicht in das Geschichtsbild der Menschheit passen, so wie wir es kennen und die Fragen aufwerfen, die offenbar die meisten Wissenschaftler nicht bereit sind zu beantworten.

Eines jener Rätsel ist das Yonaguni-Monument. Dabei handelt es sich um eine Felsformation, die sich unter Wasser in der Nähe der Insel Yonaguni befindet. Bis heute ist strittig, ob das Monument natürlichen und menschlichen Ursprungs ist… zumindest unter Wissenschaftlern. Tatsache ist aber, dass der Entdecker Kihachiro Aratake bereits nach seinem ersten Tauchgang dort Schriftzeichen beschrieb, die in wissenschaftlichen Publikationen über dieses Objekt keinerlei Erwähnung finden. Sicherlich sind die „Stufen“ mit 1-5 Metern Höhe für Menschen nicht begehbar, doch wäre es nicht die erste Felsformation der Welt, die nur bearbeitet wurde um als stabiler Untergrund für Bauten zu dienen, die aus anderen Materialien aufgebaut wurden. Es ist also durchaus denkbar, dass die fehlenden Treppen zur Begehung der Terassen aus Holz oder Ton gefertigt wurden. Das ziehen die Archäologen aber nichtmal in Betracht um ihre These der natürlichen Entstehung zu stützen. Ein weiteres Argument für die natürliche Entstehung ist, dass die Felsen an ihren natürlichen Schwächepunkten abgebrochen sind. Allerdings gab es bereits sehr viele Kulturen, die in ihren Steinbrüchen genau jene Schwächepunkte nutzten um möglichst glatte Kanten beim Herausbrechen der Steine zu erzeugen. Es ist also auch durchaus denkbar, dass dieses Monument die Überreste eines Steinbruches sind.

Ein weiteres Mysterium der Archäologie ist der Dashka-Stein. Glaubt man einigen russischen Wissenschaftlern, stellt er einen Teil der Ural-Region in einer 3D-Ansicht dar, wie sie heutzutage vom Militär genutzt wird und für deren Herstellung Satelliten notwendig sind. Das absurde an diesem Stein… er ist nachweislich ca. 120.000.000 Jahre alt. Röntgenaufnahmen zeigen ausserdem, dass der Stein künstlichen Ursprungs ist. Er besteht nämlich aus 3 verschiedenen Schichten… 14 cm Dolomit, 2 cm Diopsid und 2 mm Calcium-Porzellan. Eine solche Kombination ist in der Natur bisher unbekannt und Wissenschaftler können sich nicht erklären wie diese Materialien auf natürliche Weise zusammengekommen sind. Aber selbst wenn die Altersdatierung, die sich an der magnetischen Ausrichtung der Metallteile im Calcium-Porzellan orientiert, nicht stimmt und die Platte ist nur ein paar Tausend Jahre alt, stellt sich immer noch die Frage wie man vor ein paar Tausend Jahren ein 3D-Relief anfertigen konnte. Das wäre nur möglich, wenn man fliegen könnte und selbst mit heutiger Technik dauert es Jahre solche Karten-Reliefs zu erstellen. Nur konnte man vor ein paar Tausend Jahren noch nicht fliegen, schon gar nicht in’s Weltall… zumindest wenn wir unseren Wissenschaftlern Glauben schenken.

Doch damit nicht genug. Ich selbst betrachtete mir als Kind fasziniert im Museum in Iraklion den Diskos von Phaistos. Dabei handelt es sich um eine runde Scheibe in die mittels Stempeldruck bisher nicht entzifferte Schriftzeichen eingelassen sind. Das besondere daran ist nicht nur, dass die Zeichen nicht entziffert werden können, sondern auch der Umstand, dass es zur Zeit seiner Entstehung – zwischen 1700 und 1600 v. Chr. – bereits Schriftzeichen gab. Warum verwendete man also ausgerechnet für diese Scheibe andere? Ausserdem wurde bisher kein anderes Fundstück entdeckt, das ähnliche Schriftzeichen aufweist. Selbst wenn man davon ausgeht, dass es sich evtl. um einen verschlüsselten Text handeln könnte, so ist doch allgemein bekannt, dass sämtliche antike Verschlüsselungen in heutiger Zeit mit der heutigen Rechenleistung binnen kurzer Zeit geknackt werden können. Warum geht das also bei diesem Diskos nicht und warum gibt es keinen einzigen Fund, der gleiche Schriftzeichen aufweist, obwohl er nachweislich durch wiederverwendbare Stempel geprägt wurde?

1982 entdeckte Russel Burrows im US-Bundesstaat Illinois eine Höhle, in der sich grosse Mengen an Artefakten und Zeichnungen aus verschiedenen Epochen Afrikas befanden. Natürlich wurde ihm von den meisten Archäologen sofort Fälschung vorgeworfen. Wie sollten auch Artefakte aus verschiedenen Zeitepochen Afrikas nach Illinois kommen? 1989 sprengte er den Eingang zur Höhle. Ob er das nun tat um seine Fälschung zu verbergen, mag angezweifelt werden. Vielmehr wollte er vermutlich seinen Fund schützen. Da die meisten Fundstücke fotografiert wurden, stellten Wissenschaftler in jüngster Zeit jedenfalls fest, dass deren Herstellung tausende von Stunden Arbeit von sehr guten Fälschern benötigt hätten. Der Vorwurf der Geldmacherei ist dadurch nicht länger haltbar. Vielmehr gibt es mittlerweile einige wenige Menschen, die davon ausgehen, dass König Ptolemaeus auf der Flucht vor den Römern dieses gesammelte Wissen in Sicherheit bringen wollte. Thor Heyerdahl hat ja bereits bewiesen, dass es mit der Schiffbau-Technologie der damaligen Zeit durchaus möglich gewesen wäre über den Atlantik zu fahren und bis heute ist umstritten ob es nicht bereits zwischen den alten Ägyptern und den damaligen Völkern Amerikas einen Waren- und Kulturaustausch gab. Dennoch ist keine Universität der Welt bereit die mittlerweile überflutete Burrows-Höhle wieder begehbar zu machen um die verbliebenen Artefakte freizulegen und zu bergen.

Etwas bekannter ist die sogenannte Bagdad-Batterie. Diese 18 cm hohe Tonvase in der sich ein Kupferzylinder befand, der unten mit einem angelöteten Kupferblech verschlossen war. Nun ist beides einzeln genommen nicht sonderlich ungewöhnlich. Ungewöhnlich hingegen ist, dass durch einen Asphaltpfropfen gehalten mittig ein korrodierter Eisenstab in dem Zylinder eingelassen war. Aufgrund der Korrosion vermutet man daher, dass er in einer korrosiven Flüssigkeit war, die sich vermutlich im Kupfer-Zylinder befand. Betrachtet man sich diesen Aufbau, kommt man zu dem Schluss, dass es sich nur um eine Batterie handeln kann. Ok… eine Batterie… na und? Tja, es ist eine Batterie, die etwa zur Zeit von König Mithridates, der von 123 v. Chr bis 87 v. Chr. lebte, entstanden ist. Zu der Zeit gab es aber laut unseren Wissenschaftlern noch keine Elektrizität. Und in einigen Punken muss man den Skeptikern ja durchaus Recht geben. Es wurden z.B. nie Drähte oder sonstige Dinge gefunden, die den Strom aus der Batterie irgendwie verwendbar gemacht hätten, abgesehen von jenen Abbildungen bei den alten Ägyptern im Hathor-Tempel von Dendera, die so mancher als Glühlampe sieht und die durchaus auch als funktionsfähige Glühlampen nachgebaut wurden. Auch diese Batterie wurde bereits mehrfach nachgebaut und sie funktionierte tatsächlich und lieferte eine ausreichende Spannung um z.B. das Vergolden von Gegenständen zu ermöglichen. Nur wussten die alten Parther tatsächlich bereits mit Strom umzugehen? Das ist eine Frage, die die Wissenschaft offenbar nicht klären will und so beruft man sich auf lieber auf den Brauch zum Umgang mit Segnungssprüchen in Israel und lässt die Korrosion des Eisenstabs lieber ausser acht.

Mittlerweile nicht mehr strittig und dennoch weitgehend unbekannt sind die Pyramiden in China. Das kann man allerdings den Wissenschaftlern kaum vorwerfen, sondenr eher den chinesischen Behörden. Dass es aber auf der ganzen Welt Pyramiden gibt und wie und warum sich diese in fast allen Hochkulturen der Welt durchgesetzt haben, ist bis heute ein unerforschtes Phänomen. Schaut man z.B. in die Liste der Pyramiden von Europa auf Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pyramiden#Europa – stellt man fest, dass dort nur Pyramiden der jüngsten Vergangenheit aufgeführt sind. Seit man aber in Bosnien am Fusse von vermeintlich natürlichen Pyramiden offensichtlich durch Menschen gefertigte Stufen und Wege freigelegt hat, schweigen sich die Medien und Wissenschaftler dazu aus. Auch die kilometerlangen Tunnel unter den „Pyramiden-Bergen“, in denen teilweise Runen eingeritzt sind, werden totgeschwiegen. Offizielle Untersuchungen gibt es nicht und so gibt es nur ein paar Hobby-Archäologen, die ihre Freizeit opfern, um diese Pyramiden freizulegen. Wir halten also fest. Es gab in Asien Pyramiden, in Afrika, in Europa und in Amerika. Was trieb die Menschen dazu ausgerechnet die grössten Bauwerke ihrer Geschichte als Pyramiden zu bauen, obwohl diese nachweislich instabil und damit sehr schwer zu errichten waren, da die oberen Steine immer drohten die unteren zu zermalmen? Diese Frage will die Wissenschaft nicht beantworten und so wird sie wohl so lange offen bleiben, bis der Grossteil der Menschheit nicht mehr bereit ist jedes vorgesetzte „Wissen“ als Fakt zu akzeptieren und beginnt auch die Wissenschaft mal zu hinterfragen.

Es liessen sich noch viele weitere Beispiele anführen wie ein Hammer, der aus so reinem Metall besteht, dass es mit heutiger Technologie nicht herstellbar wäre. Oder ein Gebilde aus Aluminium, das eindeutig künstlich hergestellt wurde, jedoch mindestens 400 Jahre alt sein muss, obwohl erst seit 1825 Aluminium dieser Reinheit herstellbar war. Doch dann müsste ich noch viele Stunden schreiben und es würde ein Buch aus diesem Artikel werden. Daher höre ich jetzt einfach mal auf und überlasse dem geneigten Leser die Schlussfolgerungen, die er aus diesen Informationen zieht.

Für mich ist jedenfalls klar, dass die Archäologie eine ganz grosse Schwachstelle hat. Sie ignoriert alles, was nicht in ihr Geschichtsbild passt. Die Pyramiden wurden natürlich mit Rampen gebaut, obwohl diese so lang hätten sein müssen, dass sie bis über den Nil gereicht hätten. Die ersten Hochkulturen entstanden 3200 v.Chr. obwohl nachweislich Objekte und Gebäude-Reste existieren, die den Schluss nahelegen, dass bereits lange vorher Hochkulturen mit enormem technischen Wissen existierten. Die passen aber nicht in unser Geschichtsbild und so bleiben sie lieber unerforscht. Die Wissenschaft schafft also auch in diesem Bereich mal wieder kein Wissen, sondern versucht lediglich ihre eigenen Vermutungen zu belegen.

Es bleibt zu hoffen, dass es immer wieder ein paar wenige mutige und hartnäckige Menschen gibt, die bereit sind sich über gegebene Paradigmen hinwegzusetzen um die Wahrheit zu finden und dadurch die Wissenschaft in neue Bahnen zu lenken.

E-Zigarette Ego-T und Warnung vor Apachesmoke

Mittlerweile habe ich meine zweite Version der E-Zigarette, die mit einem Tank-System arbeitet… die Ego-T. In dieser benötigt man keine mit watteartigen Liquid-Träger versehenen Depots mehr, sondern hat den reinen Liquid-Genuss. Ausserdem lässt sie sich relativ leicht reinigen, was die Haltbarkeit der Verdamper um ca. 3 Wochen erhöht. Einfach den Docht austauschen, der das Liquid zur Heizwendel transportiert und einen sogenannten „Dry-Burn“ machen. Anleitungen dazu findet man auf Youtube. Entsprechendes Material für den Docht (Glasfaser-Schnur) kann man z.B. bei http://www.dampferbude.de/ bestellen.

Der grosse Vorteil an der Ego-T ist aber ein dichterer Dampf und sie lässt sich leichter nachfüllen, vor allem wenn man Gummi-Verschlüsse für die Tanks verwendet. Deckel vom Tank abnehmen, ein paar Tropfen Liquid direkt aus der Flasche in den Tank träufeln, Decken wieder rauf und fertig.

Ausserdem kann man die Tanks/Depots leicht wiederverwenden. Die Verkäufer raten zwar dazu die Tanks nicht länger als 3 Tage zu nutzen, weil sonst Verkeimungsgefahr besteht, aber als BTA habe ich natürlich gelernt, dass man Gegenstände durch Abkochen auch desinfizieren kann. Also einfach die benutzten Tanks für ca. 30 Minuten in kochendes Wasser werfen, danach ordentlich abtrocknen und 1-2 Tage austrocknen lassen und schon kann man sie problemlos immer wieder verwenden. Ein weiterer Vorteil liegt in der grösseren Akku-Leistung. Während ich bei meiner PEN alle 3-4 Stunden den Akku laden musste, kann ich nun dank des grösseren Akkus 2-3 Tage dampfen, bevor ich den Akku laden muss. Somit komme ich jetzt mit 2 Akku problemlos über die Runden, während ich bei der PEN 3-4 Akkus benötigte um immer genug Dampf zu haben.

Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich unterwegs noch immer normale Zigaretten rauche. Das liegt aber vor allem daran, dass ich meinen letzten Monatsvorrat an Liquids bei http://www.apachesmoke.de/ bestellt hatte. Von diesem Laden kann ich nur abraten. Die erste Lieferung enthielt Liquid-Flaschen, auf denen 0mg Nikotin angegeben war, obwohl ich 24mg/10ml bestellt hatte. Auf telefonische Nachfrage sagte man mir, dass der 0mg-Aufkleber nichts zu bedeuten hätte, weil nur die Farbe des Deckels zähle. Man schickte mir aber neue Flaschen zu, die nun auch mit 24mg Nikotin gekennzeichnet waren. Allerdings ist das Liquid sehr „kratzig“ und brennt leicht im Rachen, weswegen ich ihm noch immer nicht vertraue. Der Laden scheint mir daher nicht ganz koscher. Er verkauft offenbar Liquids, dessen Inhaltsangaben nicht mit dem eigentlichen Inhalt überein stimmen. Daher werde ich meinen nächsten Monatsvorrat wieder bei http://www.liquidshop.eu/ bestellen. Deren Liquids sind ordentlich in Apotheken hergestellt und enthalten somit vermutlich auch das, was drauf steht. Ich kann somit vor einer Bestellung bei Apachesmoke nur warnen.

Eigentlich finde ich das schade, da Apachesmoke eine Filiale hier in Berlin hat, aber bevor ich mir weiterhin zweifelhafte Liquids antue, nehme ich lieber längere Lieferzeiten in Kauf. Und da sieht man auch, dass die Warnungen des Gesundheitsministeriums durchaus zum Teil auch berechtigt sind. Man sollte seine Liquids nur bei Shops kaufen, die entsprechende Gutachten für ihre Produkte vorweisen können. Ich hätte auch gegen einen Verkauf in Apotheken nichts einzuwenden, wenn ich dadurch sicherstellen könnte, dass die Liquids eine anständige Qualität haben und der Jugendschutz beachtet wird. Allerdings halte ich von einem Verbot nikotinhaltiger Liquids gar nichts, denn selbst die zweifelhaftesten Liquids sind nicht gefährlicher als Tabak für die Gesundheit. Ich habe jedenfalls festgestelllt, dass es mit meiner Ausdauer wesentlich besser bestellt ist, wenn ich den ganzen Tag E-Zigarette „rauche“ anstelle von normalen Zigaretten. Für die Lunge ist das also offenbar die bessere Alternative (vom gar nicht Rauchen mal abgesehen 😉 ).

Positives Urteil zur E-Zigarette

Endlich mal ein positiver Gerichtsentscheid zur E-Zigarette. Das OVG Münster hat entschieden, dass die Liquids nicht dem Arzeneimittelgesetz unterliegen. Hoffen wir mal, dass sich das Verwaltungsgericht Düsseldorf diesem Urteil anschliesst, damit die Tabak-Lobby endlich mal in ihre Schranken gewiesen wird. Denn um was anderes geht’s doch nicht: wegfallende Steuereinnahmen, weil dafür keine Tabaksteuer bezahlt werden muss, und die Vormacht der Tabak-Hersteller. Ich finde es jedenfalls ziemlich absurd, dass man Zigaretten mit ca. 4000 schädlichen Substanzen (darunter diverse karzinogene Stoffe) zulässt, aber gleichzeitig die E-Zigarette mit ca. 2-4 schädlichen Substanzen verbieten will. Wobei man nicht ausser Acht lassen sollte, dass keine karzinogene Substanz enthalten ist. Die Berufung auf’s Arzeneimittelgesetz bezieht sich ja ausschliesslich auf das enthaltene Nikotin, das zwar ein Nervengift ist, aber in gleicher Menge auch in Tabak vorkommt.

Sollte in irgendeiner Instanz entschieden werden, dass die Liquids dem Arzeneimittelgesetz unterliegen, sollten die „Dampfer“ auch mal in Erwägung ziehen, in ähnlicher Weise gegen Tabak vorzugehen, der dann ja logischerweise auch als Arzeneimittel gelten müsste, da er genauso viel Nikotin enthält. Hoffen wir in einem solchen Fall, dass sich genug „Dampfer“ finden um sich durch die Instanzen zu klagen. Ich unterstütze das jedenfalls gern, da ich auf meine E-Ziggis nicht verzichten möchte.

Meine Nachricht an die GEZ

Hab gerade mal der GEZ geschrieben, nachdem ich Post von denen erhalten habe:


Sehr geehrte Damen und Herren.

Gemäß der geltenden Datenschutzgesetze fordere ich Sie auf:

1. Gemäss § 19 BSDG haben Sie mir gegenüber unverzüglich offen zulegen, welche Daten außer der oben aufgeführten Adresse Sie über meine, durch diesen Namen und diese Adresse identifizierte Person gespeichert haben. Gleiches gilt für die Quellen, aus denen sämtliche mich betreffenden Daten stammen.

2. Teilen Sie mir mit auf welcher Rechtsgrundlage Sie meine Daten ohne meine Kenntnis erhoben haben. Laut § 10 BlnDSG ist dies nur rechtens, wenn eine entsprechende Rechtsvorschrift dies erlaubt. Als öffentlich-rechtliche Verwaltungsgemeinschaft dürfen Sie meine Daten nur mit meinem Wissen erheben.

3. Teilen Sie mir unverzüglich mit welche Maßnahmen Sie zum Schutz meiner Daten getroffen haben.

Für die geforderten Auskünfte räume ich Ihnen eine Frist von 14 Tagen ein. Sollte ich innerhalb dieser Frist keine ausreichende Antwort von Ihnen erhalten, in der Sie mir offenlegen welche Daten Sie über mich gespeichert haben, wie sie diese erlangt haben, auf welche Rechtsgrundlage Sie sich dabei berufen und wie Sie diese Daten vor dem Zugriff Dritter schützen, werde ich von meinem Recht zur Anrufung des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit nach § 27 BlnDSG Gebrauch machen.

Ich möchte aber klarstellen, dass es mir nicht darum geht, dass ich meine Rundfunkgeräte nicht anmelden möchte oder werde, sondern ausschliesslich darum, wie Sie meine Daten erlangt haben, welche Daten Sie über mich ohne meine Kenntnis erhoben haben und wie diese durch Sie geschützt werden.

Mit freundlichen Grüssen.

Bin mal gespannt was sie antworten. Sollte ich rausbekommen, dass die meine Adresse wie so oft aus einer nicht-öffentlichen Quelle haben, wird ihnen wohl bald der Berliner Datenschutzbeauftragte auf den Pelz rücken müssen, so dass auch hierzulande mal wie in Hessen eindeutige Regeln geschaffen werden.

Lügen der Strom-Lobby

Wieder einmal geht es durch die Nachrichten… es gibt durch die Abschaltung von 7 Atomkraftwerken angeblich Stromknappheit in Deutschland, auch wenn diese noch nicht dazu führt, dass übermässig gespart werden muss, wie es derzeit in Frankreich der Fall ist. Doch schaut man sich die Fakten mal objektiv an, stellt man fest, dass hinter solchen Nachrichten eigentlich nur die Lobby der Lieferanten für elektrischen Strom stehen kann.

Jammern tun die Energielieferanten vor allem wegen der Kälte, die angeblich dafür sorgt, dass übermässig viel Strom verbraucht wird, so dass wir Strom aus Österreich importieren müssen. Nun ist es aber Tatsache, dass lediglich 27% des Stroms durch Privathaushalte, also jene, die primär auch Heizkosten haben, verbraucht wird. Lediglich 2 Millionen Stromdirektheizungen gibt es in Deutschland. Diese verbrauchen durchschnittlich 15% ihres Stroms für Heizungen. Der Grossteil der Privathaushalte heizt mit Gas oder Öl. Auch Heizungen mit Holz setzen sich mehr und mehr durch. Allgemein kann man also sagen, dass nur ein sehr geringer zusätzlicher Strombedarf durch elektrische Heizungen in Deutschland existiert, nämlich ca. 4% des Strombedarfs unseres Landes. Diese 4% sollen nun angeblich dafür sorgen, dass wir Stromknappheit in Deutschland haben. Wäre das tatsächlich der Fall, sollten wir uns fragen was mit den Subventionsgeldern der letzten Jahrzehnte geschehen ist, wenn eine 4%-Schwankung im jährlichen Verbrauch bereits zu Stromknappheit führt.

Aber… aktuell exportieren wir Strom nach Frankreich. Strom, den wir in Österreich einkaufen, verkaufen wir also weiter nach Frankreich. Für die Energielieferanten ist das ein super Geschäft, denn in Frankreich sind die Energiepreise dank Stromknappheit förmlich explodiert. Was man in Österreich relativ preiswert einkauft, kann man mit gutem Gewinn dort verkaufen.

Wer glaubt da wohl noch, dass wir Strommangel in Deutschland haben?

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